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Öffentlich rechtlicher vertrag

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Abschnitt 1 skizziert kurz die Lehrstruktur des orthodoxen Vertragsrechts, wobei der Charakter des Vertrags als gewählte Verpflichtung hervorgehoben wird. Gleichzeitig betrifft das Vertragsrecht Verpflichtungen, die auch mit benachbarten Lehrkörpern in Verbindung gebracht werden könnten, die ungewählte Verpflichtungen – insbesondere das Unordnungsrecht und das Treuhandrecht – und die Normen in Bezug auf die gebotene Sorgfalt und Loyalität ausarbeiten, die diesen unfreiwilligen Verpflichtungen zugrunde liegen. Abschnitt 2 beschreibt Eingriffe dieser Rechtskörper in den Vertrag und die doktrinären, wirtschaftlichen und moralischen Ideen, die jeder verwendet. In Abschnitt 3 wird die Frage gestellt, ob der Vertrag lehrmäßig und theoretisch vom unerlaubten Handlung und dem Treuhandrecht getrennt bleiben und seine Unterscheidungskraft als gewählte private Verpflichtung beibehalten könnte. Die Aussicht auf Eine Verständigung deutet darauf hin, dass der Vertrag nach dem Muster der unerlaubten Handlung wieder in den Vordergrund zurückübergeht. Die expliziten Fehldarstellungen sind zwar eng besetzt. Betrug erfordert z. B. Scienter (siehe R2 Torts: Nr. 526); und Haftung für eine rein fahrlässige Falschdarstellung entsteht in der Regel nicht im Zusammenhang mit Absichtserklärungen.

[5] Aber vielleicht erweitert der Text der Doktrin, der nominell “Vertrag” genannt wird, die Haftung für falsche Darstellungen von den offiziellen Grenzen des Strafbarengesetzes, aber dennoch durch den Einsatz der grundlegenden Strukturen und Prinzipien von rt. Vielleicht ist “Vertrag” nur der Name, den das Gesetz der Unterklasse der unerlaubten Verpflichtungen gibt, die sich aus dem Vertrauen einer Person auf die Darstellungen einer anderen Person in Bezug auf ihr zukünftiges Verhalten oder die gegenwärtigen Absichten in Bezug auf dieses Verhalten ergeben. Das Verständnis der Vertragslehre auf diese Weise erfordert eine gewisse Dolmetscherlizenz, aber vielleicht nicht so sehr, dass der grundlegende Kolonisierungsanspruch des Deliktsgesetzes abgelehnt wird. In der Kolonialzeit wurde der Begriff der Rücksichtnahme in viele Länder des Common Law exportiert, [welche?], aber es ist in Schottland und in zivilrechtlichen Gerichtsbarkeiten unbekannt. [28] Römische rechtsbasierte Systeme[29] verlangen keine Gegenleistung und erkennen sie nicht an, und einige Kommentatoren haben vorgeschlagen, die Überlegungen aufzugeben und sie als Grundlage für Verträge zu ersetzen. [30] Die Gesetzgebung und nicht die justizielle Entwicklung wurde jedoch als einzige Möglichkeit anpries, diese verwurzelte Rechtslehre zu beseitigen. Lord Justice Denning sagte berühmt: “Die Doktrin der Rücksichtnahme ist zu fest verankert, um von einem Seitenwind gestürzt zu werden.” [31] In den Vereinigten Staaten hat sich der Schwerpunkt auf den Verhandlungsprozess verlagert, wie Hamer v. Sidway (1891) exemplarisch dargestellt. Nach dem allgemeinen Recht sind die Elemente eines Vertrags; Angebot, Akzeptanz, Absicht, Rechtsbeziehungen zu schaffen, Berücksichtigung und Rechtmäßigkeit von Form und Inhalt. Rechtslehre (sowohl in ihrem gegenwärtigen Zustand als auch durch ihre genealogische Rekonstruktion), Wirtschaftstheorie und Moraltheorie könnten daher alle gegen die Ansicht eingesetzt werden, dass der Vertrag eine unverwechselbare Rechtsform darstellt.

Diese Argumente schlagen alle vor, dass der Vertrag nicht direkt gewählte Verpflichtungen darstellt, sondern lediglich die Anwendung umfassenderer, unfreiwillig auferlegter Pflichten widerspiegelt, die dem Sonderfall von Schäden, die durch Darstellungen aktueller Absichten oder künftigen Verhaltens auferlegt werden, nicht schaden. Diese Beobachtungen werfen ein Licht auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Versprechen und Verheißungsunternehmen unter der treuhänderischen Rekonstruktion des vollständigen effizienten Leistungsregimes des Vertrags. Versprechen, unter diesem Regime, besitzen das Recht, alle Gewinne zu erfassen, die eine versprochene Leistung produziert, egal wie eingesetzt, und auch die Macht, ihre Promisors zu befehlen, die vertragliche Leistung in der optimalen Weise einzusetzen. Diese scheinbar komplexe Beziehung lässt eine viel einfachere Charakterisierung zu – ein Versprechen, das die umfassenden Ansprüche und Befugnisse besitzt, die mit dem effizienten Leistungsregime verbunden sind, besitzt in der Tat seinen Promisor (zumindest in Bezug auf die vertragliche Leistung). Schließlich weisen die orthodoxen Theorien darauf hin, dass konkrete Fälle die Unterscheidungsmerkmale umfassen, die sie dem Vertrag zuerkennen (zugegebenermaßen nicht einheitlich, vgl. z. B. Overstreet v. Norden Laboratories 1982, aber ausreichend oft und in hinreichend wichtigen Fällen, um den Anspruch des Vertrags auf eine gesonderte Rechtsform plausibel zu machen).

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