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Was wurde beim friedensvertrag von st. germain beschlossen

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Danach rebellierten türkische Nationalisten unter der Führung von Kemel Attatürk und lehnten den Vertrag ab. Auf dem Gebiet außerhalb ihrer Grenzen, wie es im vorliegenden Vertrag festgelegt ist, verzichtet Österreich, soweit es sich um alle Rechte, Titel und Privilegien in oder über Gebiete außerhalb Europas, die der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie oder ihren Verbündeten gehörten, sowie auf alle Rechte, Titel und Privilegien, die sie gegen die Alliierten und die assoziierten Mächte innehatte. In den Fällen, in denen das Recht ausgeübt wird, eine physische Wiederherstellung zu verlangen, wie oben vorgesehen, stellt die Kommission sicher, dass der auf die Wiedergutmachungsverpflichtungen Österreichs anzurechnende Betrag für die von Österreich geleistete Arbeit oder das von Österreich gelieferte Material beizulegen den Zollwert beträgt und dass der Anspruch der interessierten Macht auf den durch die physische Wiederherstellung so reparierten Schaden in dem Umfang, den der so begutachtete Schaden für den gesamten Schaden trägt, in höhe von dem Betrag, den der so befuhr Schaden für den gesamten Teil trägt, den so geltend gemachten Schaden. Jede Gunst, Immunität oder jedes Vorrecht in Bezug auf die Einfuhr, Ausfuhr oder Durchfuhr von Waren, die Österreich einem verbündeten oder assoziierten Staat oder einem anderen fremden Land gewährt, unabhängig davon, was gleichzeitig und bedingungslos, ohne Antrag und ohne Entschädigung gewährt wird, wird auf alle alliierten und assoziierten Staaten ausgedehnt. Dennoch bleiben alle Handlungen, die aufgrund der besonderen Maßnahmen, die während des Krieges unter legislativer, exekutiver oder administrativer Gewalt einer alliierten oder assoziierten Macht in Bezug auf die Rechte von Staatsangehörigen des ehemaligen Österreichischen Reiches in gewerblichem, literarischem oder künstlerischem Eigentum getroffen wurden, in Kraft bleiben und behalten ihre volle Wirkung. Vertrag von Saint-Germain(1919), Vertrag zum Abschluss des Ersten Weltkriegs und unterzeichnet von Vertretern Österreichs auf der einen Seite und den Alliierten auf der anderen Seite. September 1919 in Saint-Germain-en-Laye bei Paris unterzeichnet und trat am 16. Juli 1920 in Kraft. 5. Österreich verpflichtet sich, die Unterhaltsgegenstände der Alliierten und der assoziierten Mächte innerhalb von zwei Monaten nach Inkrafttreten dieses Vertrags nach dem von der Reparationskommission vorgesehenen Verfahren alle Boote und sonstigen beweglichen Geräte der Binnenschifffahrt wiederherzustellen, die seit dem 28. Juli 1914 mit allen Mitteln, die mit allen Mitteln, die , in ihren Besitz oder in den Besitz ihrer Staatsangehörigen gelangen und die identifiziert werden können. Österreichische Beamte protestierten gegen die Verletzung des Selbstbestimmungsprinzips im Vertrag, die Unterbringung so vieler ethnischer Deutscher unter tschechoslowakischer und italienischer Herrschaft und die Verbotderung der Einheit mit Deutschland. Das durch den Vertrag geschaffene Österreich war finanziell und militärisch schwach und daher eine chronische Instabilitätskraft in Europa zwischen den beiden Weltkriegen.

Insbesondere sind die Schiffe einer der alliierten oder assoziierten Mächte berechtigt, Waren jeglicher Art und Passagiere zu oder von Häfen oder Orten im österreichischen Hoheitsgebiet zu befördern, zu denen österreichische Schiffe Zugang haben können, unter Bedingungen, die nicht belastender sein dürfen als die bei nationalen Schiffen geltenden; sie werden gleichberechtigt mit den nationalen Schiffen in Bezug auf Hafen- und Hafenanlagen und Gebühren jeder Beschreibung behandelt, einschließlich Einrichtungen für die Stationierung, be- und entladen sowie Zölle und Gebühren für Tonnage, Hafen, Lotsendienst, Leuchtturm, Quarantäne und alle analogen Zölle und Abgaben jeder Art, die im Namen oder zum Nutzen der Regierung erhoben werden. , öffentliche Funktionäre, Privatpersonen, Unternehmen oder Einrichtungen jeglicher Art.

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